Cangas de Onís

Geschichte

Hauptstadt des Königreichs von Asturien und des ganzen christlichen Spanien zwischen 722 (dem Jahr der Schlacht von Covadonga) und dem 774. In dieser Ortschaft hat sich der König Don Pelayo niedergelassen, und von hier aus mit seiner Leute Aktionen gegen den Gebieten von Nord- Spanien unternommen, als einziger Widerstand gegen die muslimische Macht, sobald der westgotische Königreich verschwunden war. In dieser Gemeinde fand im Jahre 722 die Schlacht von Covadonga statt, wo Don Pelayo die muslimischen Kräfte besigte, und eine Macht und Prestige festigte das ihm erlaubte unabhängig zu bleiben, und den ersten christlichen Reich, nach der Niederlage der Westgoten in der Schlacht von Guadalete, zu gründen.

Sehenswürdigkeiten

Puente Romano (Romanische Brücke). Auch als Puentón (XIII Jahrhundert) bekannt, ist die Ikone von Cangas de Onis und von im hängt eine Nachbildung des Victoria-Kreuzes (Siegeskreuz).

Cangas Park. Pfarrkirche Santa Cruz, auf einem prähistorischen Dolmen gebaut, und D. Pelayo Statue.

Hölle El Buxu. Hier findet man eine reiche Darstellung der parietalen Kunst vom Solutrean und frühen Magdalénien. In der Hölle sind Malereien und Gravuren von Pferden, Ziegen, Hirsche, Bisons..., mit geometrische und zoomorphische Figuren kombiniert.

Kloster von San Pedro von Villanueva. Dieses Kloster des Benediktinerordens gilt als eines der wichtigsten Beispiele der sogennangten romanischen Architektur in Asturien.