Covadonga-Die Seen

Das Sanktuarium-Covadonga

Auf dem Weg zu den Seen von Covadonga, in den PIcos de Europa, inmitten des Gebirges vom berg Auseva, erscheint mitten in einem grünnen See das Sanktuarium.

Die Bedeutung von Covadonga in Asturien und Spanien hat den Tempel dazu geführt einem Symbol, auf der Legende und die Geschichte dieser Ort basiert, zu sein.

Die Heilige Höhle ist schon fast ein Wallfahrtsort geworden, um dem im Jahr 1887, Dank vorallem Roberto Frasinelli, der Deutsche aus Corao, der Tempel und der Komplex von Covadonga erbaut worden sind, um die Santina anzubeten.

 Die Heillige Höhle

Die Heilige Höhle wurde in den Felsen, über einem Wasserfall, wo die Schutzpatronnin von Asturien seit über 1300 Jahren wohnt, ausgehoben.

Um dorthin zu gelangen, muss man eine lange Treppe herauf steigen.

Der Komplex von Covadonga umfasst ein Museum mit Gravuren, Gemälde und Goldobjekte, die die Entwicklung des Heiligtums vertreten.

Das Sanktuarium hat auch das Seminarhaus, ein Ort, wo man sich beherbergen kann und zur Meditation und Reflexion in einem deutlich religiösen Ton ausgedacht ist.

In der religiösen Umgebung gibt es auch eine Klostermusikschule mit einem Chor.

 Die Seen

Die Seen sind Teil des Parks von Covandonga und befinden sich im im Nationalpark Picos de Europa in Asturien.

Es sind Gletscherseen Namens Enol, La Ercina und ein kleineres dessen Namen lautet El Bicial, der nur nach dem Auftauen in den Bergen Wasser enthält.

 

SEE ENOL

Der erste der Seen den man begegnet, sobald man an der Spitze ankommen ist, ist der Enol.

Er ist auf einer Höhe von knapp über 1000 Metern und ist der größte. In den Tiefen beherbergt er die Jungfrau von Covadonga, die das Leben ihrer Namensvetterinnen bewacht.

SEE ERCINA

Der Ercina See ist knapp über 1.100 Meter hoch.

Es ist sehr üblich Kuhherden in den Weiden am frei grasen zu sehen.

In der Nähe des Parkplatzes gibt es Treppen die bis zum Mirador de la Reina reichen, von wo man erstaunliche Panoramablicke auf die Umgebung von Cangas de Onis und den Pferchen aus sieht, die inmitten der steilen Berge überraschen.

Kurz danach findet man die Minen von Buferrera und den Auslegungzentrum von Picos de Europa mit einer Dauerausstellung über den Nationalpark.